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Thursday, October 08, 2009

Rotweinbraten mit Semmelknödeln und grünen Bohnen

Das Rindfleisch habe ich in 1,5 Liter trockenem Rotwein eingelegt. Mit dazu kommen verschiedene Wurzelgemüse, Zwiebel, Lorbeerblatt, Nelke, Pfeffer und Pimentkörner.
Unser Fleisch hat 8 Tage in dem Lack gelegen, wurde täglich liebevoll umgedreht.

Das Knödelbrot bestand aus alten Semmeln, Brezen und auch etwas Dinkelbrot. Generell kann man sagen: Man braucht soviel Milch zum Einweichen wie das Knödelbrot wiegt. Kleingeschnittene Zwiebel und Petersilie anschwitzen, Eier
und Gewürze zugeben und einen geschmeidigen Knödelteig herstellen. Den Rest wisst ihr selber. Mir sind die harten Stückchen in den Knödeln am Liebsten.

Das Fleisch anbraten, immer wieder mit dem Lack ablöschen und wieder einkochen lassen. Insgesammt sind wohl eine gute Stunde Kochzeit genug. Zum Mitschmoren hab ich frisches Wurzelgemüse genommen.

Die Bohnen mit Öl anbraten und mit einem Schluck Wasser gardämpfen. Zwiebel und Bohnenkraut nicht vergessen!
Am zweiten Tag gab es noch frischen Krautsalat dazu!

Friday, October 13, 2006

Calzone

Meine Fotos in diesem Post sind Konserven. LEIDER! Was gäbe ich jetzt um 1:08 nachts für
eine Calzone... Seit ich mit meinem ersten Mann, dem Italiener, zusammenzog, das sind ca. 24 Jahre, war ich nicht mehr als ein dutzend mal in einer Pizzeria. Den Pizzaservice hab ich noch nie bestellt. Preis und Leistung kann sich mit der selbstgemachten nicht messen. Eins ist noch
bemerkenswert: Dass der Italiener Pizza machen konnte ist klar. Mein Norbert kann aber nicht nur Pizzateig, sondern alle Art von Hefegebäck, sogar besser als ich selber.
Salute!